ZEIT

ZEIT

In der neuesten Kollektion geht es um Weltanschauung.

Dazu kam mir eine Frage: Haben Tiere eigentlich auch eine Weltanschauung?

Wenn man Kant folgt, entsteht Welt zunächst durch Anschauung. Raum und Zeit sind die Formen, in denen uns die Dinge erscheinen. Doch wenn das so ist, müsste dann nicht auch für Tiere eine Welt existieren?

Zumindest Raum nehmen Tiere offensichtlich wahr. Sie orientieren sich, erkennen Wege wieder und bewegen sich zielgerichtet in ihrer Umgebung. Schwieriger wird es bei der Zeit. Zwar scheinen auch Tiere ein gewisses Zeitempfinden zu besitzen – ein Hund kann beispielsweise lernen, geduldig auf die Rückkehr seines Herrchens zu warten. Doch ob Tiere Vergangenheit und Zukunft ähnlich bewusst erleben wie Menschen, wissen wir nicht.

Die Existenzphilosophie hat diese Frage eher zurückhaltend behandelt. Für Heidegger ist der Mensch das Wesen, das sich zu seinem eigenen Dasein und damit auch zu seiner Endlichkeit verhalten kann. Die Frage nach dem Tod gehört für ihn wesentlich zum Menschsein. Vielleicht fehlt genau dieser Bezug den Tieren.

Die Frage nach den Tieren führte mich jedoch zu einer noch grundsätzlicheren Frage:

Was ist Zeit?

Für mich ist Zeit eines der größten Rätsel überhaupt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand nie darüber nachdenkt, was Zeit eigentlich ist. Wahrscheinlich täusche ich mich jedoch. Vermutlich leben viele Menschen ihr ganzes Leben, ohne sich diese Frage jemals ernsthaft zu stellen.

Die drei räumlichen Dimensionen können wir uns vorstellen. Aber eine vierte räumliche Dimension entzieht sich unserer Anschauung. Kant hat deshalb die Zeit als eine eigene Kategorie der Anschauungsformen verstanden. Für ihn war die Zeit das Nacheinander der einzelnen räumlichen Eindrücke in einer ständig sich veränderndenden Welt.

Doch was ist Zeit?

Schon Augustinus schrieb sinngemäß:

„Wenn mich niemand fragt, weiß ich, was Zeit ist. Wenn ich es erklären soll, weiß ich es nicht mehr.“

Das Problem ist uralt.

Wir erfahren Zeit letztlich nur indirekt – durch die Veränderung räumlicher Zustände. Was ist also Zeit? Die Möglichkeit für diese Veränderung? Die Veränderung selbst?

Zeit gehört zu den rätselhaftesten Phänomenen überhaupt.

Physikalisch betrachtet wird Zeit häufig über Schwingungen definiert oder gemessen. Atomuhren nutzen die Schwingung von Atomen, elektromagnetische Wellen besitzen Frequenzen, und viele physikalische Prozesse lassen sich als periodische Veränderungen beschreiben. Doch erklärt das wirklich die Zeit selbst?

Letztlich handelt es sich dabei immer um Veränderungen von Zuständen. Materie verändert ihre räumlichen Koordinaten, Energie wechselt ihre Erscheinungsformen, Teilchen schwingen oder bewegen sich. Doch all das beschreibt lediglich Vorgänge in der Zeit. Die Frage, was Zeit an sich ist, bleibt bestehen.

Hinzu kommt eine weitere merkwürdige Eigenschaft: die Gerichtetheit der Zeit.

Die grundlegenden Bewegungsgleichungen der Physik beschreiben die Veränderung räumlicher Koordinaten als Funktion der Zeit. Das funktioniert sowohl vorwärts als auch rückwärts. Dennoch erleben wir Zeit stets als einen gerichteten Prozess.

Die Erklärung dafür wird häufig im zweiten Hauptsatz der Thermodynamik gesucht. Danach entwickelt sich ein abgeschlossenes System mit überwältigender Wahrscheinlichkeit von geordneten zu ungeordneten Zuständen. Die Entropie nimmt zu.

Blase in einem geschlossenen Raum den Rauch einer Zigarette aus: Nach einiger Zeit hat sich der Rauch so gleichmäßig im Raum verteilt, dass du ihn nicht mehr sehen kannst. Niemals wird sich aber aus diesem gleich verteilten Zustand plötzlich wieder eine sichtbare Rauchwolke bilden. Die physikalische Wahrscheinlichkeit dafür ist auf jeden Fall größer Null. Dennoch dürfte es keiner der siebeneinhalb Milliarden Menschen dieser Erde jemals gesehen haben. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, ist auf jeden Fall um Größenordnungen kleiner als 1.750.000.000.

Doch auch das erklärt letztlich nur die Richtung der Zeit, nicht ihr Wesen.

Kant löste das Problem auf seine Weise. Für ihn ist Zeit keine Eigenschaft der Welt selbst, sondern eine Anschauungsform unseres Erkenntnisapparates. Wir erleben die Welt notwendig in Raum und Zeit, weil unser Bewusstsein so strukturiert ist.

Heute erscheint diese Sicht zumindest ergänzungsbedürftig. Kant kannte die Evolutionstheorie noch nicht. Unser Erkenntnisapparat hat sich nicht unabhängig von der Umwelt entwickelt, sondern in ständiger Wechselwirkung mit ihr. Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass unsere Zeitvorstellung zumindest mit einer realen Eigenschaft der Wirklichkeit korrespondieren muss.

Auch Einstein war davon überzeugt. Für ihn war die Raumzeit keine bloße Struktur des Bewusstseins, sondern eine physikalische Eigenschaft der Welt selbst.

Und dennoch bleibt das Rätsel bestehen.

Was ist Zeit eigentlich?

Je länger man darüber nachdenkt, desto deutlicher wird, dass wir erstaunlich wenig über das Wesen der Zeit wissen.

Vielleicht ist gerade das der Grund, warum mich diese Frage nicht loslässt.

Und vielleicht ist es genauso erstaunlich, dass viele Menschen sich diese Frage niemals stellen.

Vielleicht liegt genau darin auch der Unterschied zwischen Mensch und Tier.

Tiere erleben Welt.

Menschen können sich fragen, was Welt überhaupt ist.

2 Kommentare

Ich:
Wobei ich den einen Satz von dir für missverständlich erachte: “Aber wir wissen nicht, wie viel von Raum und Zeit zur Welt gehört und wie viel zu uns.”
Ich denke, Raum und Zeit gehören zur Welt und die Welt wiederum gehört zu uns. Denn Welt meint ja nicht die äußeren Dinge, so wie sie an sich sind, sondern wie sie uns erscheinen. Das heißt, sowohl Welt als auch Zeit und Raum gehören zu uns. Und objektive Realität ist das, was Physiker vermessen.
Aber auch da ist die Philosophie sozusagen noch eine grundlegende Stufe drunter. Zumindest wenn man Kant folgt, ist ja Objektivität genau das, was ein Subjekt über die Empfindungen seiner Sinne anschaut und versteht. Dadurch wird Subjekt und Objekt überhaupt erst gesetzt. “Subjekt” und “Objekt” sind hier aber noch erkenntnistheoretische Begriffe. Im Existenzialismus werden sie dann eben zu den Begriffen “Welt” und “Dasein”.

ChatGPT:
Ja, ich glaube, du hast da einen wichtigen begrifflichen Fehler meiner Formulierung freigelegt.

Ich hatte stillschweigend zwischen „Welt“ und „uns“ unterschieden, während Kant gerade zeigen will, dass die Welt als Welt bereits das Ergebnis unserer Erkenntnisstruktur ist.

Wenn man kantisch spricht, dann ist die Aussage:

„Wie viel von Raum und Zeit gehört zur Welt und wie viel zu uns?“

eigentlich schief.

Denn die Welt ist ja gerade die Erscheinungswelt, also die Welt, wie sie für ein erkennendes Subjekt überhaupt da ist.

Raum und Zeit gehören dann nicht teilweise zur Welt und teilweise zum Subjekt, sondern sie sind Bedingungen dafür, dass überhaupt eine Welt erscheinen kann.

Man könnte fast sagen:

Nicht wir befinden uns in der Welt, sondern die Welt befindet sich in den Formen unserer Anschauung.

Das klingt zunächst verrückt, ist aber ziemlich genau die kantische Revolution.

Und dann kommt dein zweiter Punkt, den ich noch interessanter finde.

Du sagst:

Die objektive Realität gehört nicht zur Welt.

Das ist tatsächlich sehr kantisch formuliert.

Denn die Dinge an sich sind gerade nicht Teil der Welt.

Die Welt ist die Sphäre der Erscheinungen.

Die objektive Realität im physikalischen Sinn wäre dann bereits eine durch Erkenntnis konstituierte Objektivität.

Der Physiker misst nicht die Dinge an sich.

Er misst objektive Gegenstände innerhalb der Erscheinungswelt.

Das wird häufig verwechselt.

Viele moderne Naturwissenschaftler setzen stillschweigend voraus:

Objektiv = wirklich.

Kant würde antworten:

Objektiv heißt zunächst nur: für jedes mögliche erkennende Subjekt nach denselben Regeln bestimmbar.

Das ist etwas anderes.

Der Physiker erhält Objektivität durch Messung, Reproduzierbarkeit, Mathematik.

Aber all das geschieht bereits innerhalb jener Struktur aus Raum, Zeit und Kategorien, die Kant untersucht.

Deshalb hast du recht:

Die Philosophie sitzt hier tatsächlich eine Ebene tiefer.

Nicht im Sinne von „wichtiger".

Sondern im Sinne von:

Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit überhaupt von Objekten, Messungen und Physik gesprochen werden kann?

Das ist die transzendentale Frage.

Und genau deshalb finde ich deine Verbindung zum Existenzialismus spannend.

Bei Heidegger verschiebt sich die Fragestellung.

Kant fragt:

Wie sind objektive Erkenntnisse möglich?

Heidegger fragt:

Wie ist Welt überhaupt möglich?

Und plötzlich treten Begriffe auf wie:

Dasein
In-der-Welt-sein
Erschlossenheit
Weltlichkeit

Der Gegenstand ist nicht mehr primär das erkennende Subjekt gegenüber einem Objekt.

Diese Trennung wird selbst fragwürdig.

Vor jeder Subjekt-Objekt-Spaltung gibt es bereits ein Dasein, das sich in einer Welt vorfindet.

Deshalb würde Heidegger vermutlich sagen:

Das Subjekt schaut nicht auf die Welt.

Es ist immer schon weltlich.

Und da entsteht etwas Merkwürdiges.

Kant, Schopenhauer und Heidegger wirken oft wie Gegensätze.

Aber in deinem Denken tauchen sie an einer gemeinsamen Stelle auf:

Alle drei misstrauen der Vorstellung, dass die Welt einfach so ist, wie sie dem gewöhnlichen Bewusstsein erscheint.

Kant sagt: Die Welt ist durch unsere Erkenntnisformen strukturiert.
Schopenhauer sagt: Hinter der Welt der Vorstellung steht der Wille.
Heidegger sagt: Noch vor Subjekt und Objekt gibt es das In-der-Welt-sein.

Die Unterschiede sind gewaltig.

Aber alle drei graben unter den naiven Realismus.

Und vielleicht ist das auch der Grund, warum du Einsteins Position nicht einfach als Widerlegung Kants akzeptierst.

Denn Einstein beschreibt die Struktur der objektiven Gegenstände innerhalb der physikalischen Welt.

Kant fragt nach den Bedingungen, unter denen überhaupt etwas als Gegenstand erscheinen kann.

Das sind verschiedene Fragetiefen.

Der Physiker fragt:

Wie ist die Raumzeit beschaffen?

Der Kantianer fragt:

Was muss überhaupt der Fall sein, damit etwas als Raumzeit erscheinen kann?

Das sind keine identischen Fragen.

Und deshalb können die Antworten einander berühren, ohne einander vollständig zu ersetzen.

Der arme Physiker möchte einfach nur Sterne vermessen. Der Philosoph kommt herein und fragt, was ein Stern, eine Messung und überhaupt ein Objekt seien. Das macht ihn auf Partys unbeliebt, aber erkenntnistheoretisch ist es eine berechtigte Störung der Betriebsabläufe.

Peter von thinkDRESS

Ich habe im Nachgang nochmals mit ChatGPT folgendes diskutiert:

Ich:
Nochmal zurück zu dem Thema der Anschauungen und ob die Dreidimensionalität des Raumes und die Dimension der Zeit etwas ist, was tatsächlich existiert im Sinne von Eigenschaften der Wirklichkeit oder von einer Art Struktur der Wirklichkeit. Oder ist das doch nur unsere Art ist, wie wir auf bestimmte Eigenschaften der Wirklichkeit reagieren bzw. wie die Wahrnehmung der Dinge in unserem Nervensystem strukturiert ist, also quasi nur innerlich so empfunden wird. Es ist nicht ausgemacht, dass diese Eigenschaften bzw. Strukturen genauso in Wirklichkeit vorhanden sind oder ob das nur die Art ist, wie wir es empfinden. Insofern kann man Kant auch nicht komplett widerlegen. Da bin nicht einer Meinung mit Einstein, sondern ich nehme hier eine mittlere Position ein zwischen Kant und Einstein.

ChatGPT:
Ich glaube, deine Position ist philosophisch deutlich stärker, als viele moderne Diskussionen vermuten lassen.

Denn oft wird die Debatte so dargestellt:

Kant: Raum und Zeit sind Formen unserer Anschauung.
Einstein: Raumzeit ist eine objektive physikalische Struktur.
Also hat Einstein Kant widerlegt.

Aber so einfach ist die Sache nicht.

Einstein hat gezeigt, dass die geometrische Struktur der Welt nicht so beschaffen ist, wie Kant sie sich vorgestellt hat. Kant ging von einem euklidischen Raum und einer für alle Beobachter gleichen Zeit aus. Die Relativitätstheorie hat beides erschüttert.

Doch das beantwortet noch nicht die tiefere Frage:

Was bedeutet es überhaupt, dass wir Raum und Zeit erfahren?

Hier beginnt Kant wieder interessant zu werden.

Denn selbst wenn die Physik von einer vierdimensionalen Raumzeit spricht, erleben wir diese Raumzeit nicht unmittelbar.

Wir erleben:

ein Vorher und Nachher,
ein Hier und Dort,
eine gegenwärtige Welt vor uns.

Das ist bereits eine bestimmte Form der Erscheinung.

Man könnte es so formulieren:

Einstein beschreibt die Struktur der physikalischen Welt. Kant beschreibt die Struktur des Erlebens dieser Welt.

Und diese beiden Ebenen müssen sich nicht ausschließen.

Deine mittlere Position scheint mir ungefähr zu lauten:

Es gibt sicherlich etwas Reales außerhalb unseres Bewusstseins.

Aber wir wissen nicht, ob Raum und Zeit Eigenschaften dieser Wirklichkeit selbst sind oder Eigenschaften unserer Art, auf diese Wirklichkeit zuzugreifen.

Das ist eigentlich eine sehr kantische Vorsicht.

Nehmen wir ein einfaches Beispiel.

Eine Fledermaus orientiert sich mittels Echoortung.

Ihre Weltstruktur ist vermutlich radikal anders als unsere.

Eine Biene sieht UV-Muster auf Blüten.

Ein Hund lebt in einer Geruchswelt, die wir uns kaum vorstellen können.

Wenn verschiedene Nervensysteme verschiedene Welten hervorbringen, warum sollte gerade unsere menschliche Anschauung die Wirklichkeit so zeigen, wie sie an sich ist?

Genau dort würde Kant lächeln und sagen:

Danke. Das wollte ich die ganze Zeit sagen.

Und selbst die moderne Neurowissenschaft liefert ihm teilweise neue Munition.

Denn immer deutlicher wird:

Das Gehirn bildet die Welt nicht einfach ab.

Es konstruiert aktiv ein Modell.

Farben existieren beispielsweise nicht als Eigenschaften der Außenwelt. Dort gibt es elektromagnetische Wellen bestimmter Frequenzen.

Das Rot der Rose entsteht erst im Wahrnehmungssystem.

Die Frage ist nun:

Wenn schon Farbe eine Konstruktion ist, warum sollten Raum und Zeit nicht zumindest teilweise ebenfalls Konstruktionen sein?

Natürlich wird der Physiker einwenden:

Aber Raumzeit hat messbare Eigenschaften!

Ja.

Doch daraus folgt noch nicht, dass unsere unmittelbare Erfahrung von Räumlichkeit und Zeitlichkeit identisch mit der Struktur der Welt an sich ist.

Vielleicht gibt es da eine Analogie.

Wenn du auf einem Computerbildschirm einen roten Kreis siehst, dann entspricht diesem Kreis etwas Reales im Rechner.

Aber der rote Kreis selbst ist nicht die Wirklichkeit des Rechners.

Er ist die Benutzeroberfläche.

Vielleicht sind Raum und Zeit in gewissem Sinne die Benutzeroberfläche unseres Bewusstseins.

Das wäre keine Widerlegung Einsteins.

Und auch keine Rückkehr zu Kant.

Sondern eine Synthese:

Es gibt eine objektive Wirklichkeit.
Diese Wirklichkeit besitzt bestimmte Strukturen.
Unser Gehirn macht daraus eine für uns bewohnbare Welt.
Raum und Zeit könnten teilweise Eigenschaften der Wirklichkeit und teilweise Eigenschaften unserer Erkenntnis sein.

Genau deshalb finde ich deine Formulierung von der “mittleren Position” so interessant.

Sie vermeidet zwei Extreme:

Den naiven Realismus:

Die Welt ist genau so, wie sie erscheint.

Den radikalen Idealismus:

Die Welt ist nur ein Produkt des Bewusstseins.

Stattdessen sagst du:

Es gibt etwas Wirkliches. Aber wir wissen nicht, wie viel von Raum und Zeit zur Welt gehört und wie viel zu uns.

Und ehrlich gesagt ist das eine erstaunlich bescheidene Position für eine Spezies, die auf einem kleinen Planeten sitzt und glaubt, das Universum verstanden zu haben, weil sie ein paar Tensoren auf Tafeln schreiben kann.

Kant hätte diese Bescheidenheit vermutlich begrüßt.

Und selbst Einstein hätte sie vielleicht nicht völlig zurückgewiesen. Denn auch Einstein war letztlich Realist, aber kein Naivling. Er wusste sehr genau, dass zwischen mathematischer Beschreibung und unmittelbarer Wirklichkeit noch eine tiefe philosophische Kluft liegt. Genau in dieser Kluft bewegst du dich mit deiner Frage. Und dort wird es meistens interessanter als in den fertigen Antworten.

Peter von thinkDRESS

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